Lipödem Diagnose: Wie wird ein Lipödem festgestellt?

Lipödem Diagnose: Wie wird ein Lipödem festgestellt?

Du hast meine Artikel über das Lipödem gelesen und denkst vielleicht inzwischen:

„Moment mal … einige dieser Anzeichen kenne ich ziemlich gut.“

Schwere Beine. Schmerzen bei Druck oder Berührung. Eine Körperform, bei der Beine und Oberkörper irgendwie nicht zusammenpassen wollen.

Und dann kommt ziemlich schnell die entscheidende Frage:

„Habe ich jetzt wirklich ein Lipödem – oder bilde ich mir das nur ein?“

Die gute Nachricht zuerst: Du musst das nicht selbst herausfinden.

Denn ein Lipödem lässt sich nicht zuverlässig anhand eines einzigen Merkmals oder eines einfachen Selbsttests feststellen. Die Diagnose entsteht vielmehr aus dem Zusammenspiel deiner Beschwerden, deiner Krankengeschichte und der körperlichen Untersuchung.

Und genau deshalb lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen.


Wer kann ein Lipödem diagnostizieren?

Die Diagnose eines Lipödems wird in der Regel ärztlich gestellt.

Geeignete Ansprechpartner sind Ärztinnen und Ärzte, die sich mit Gefäß-, Lymph- und Fettgewebserkrankungen beschäftigen. Dazu gehören insbesondere Praxen mit Schwerpunkt Phlebologie, Lymphologie, Angiologie (Gefäßmedizin) oder Dermatologie.

Auch Hausärztinnen und Hausärzte können eine erste Einschätzung vornehmen und dich gegebenenfalls an eine spezialisierte Praxis weiterüberweisen.

Wichtig ist dabei vor allem eines:

Du brauchst nicht irgendeinen Test, sondern eine gründliche Untersuchung durch jemanden, der Erfahrung mit der Diagnose von Lipödem hat.

Denn verschiedene Erkrankungen oder Veränderungen können ähnliche Beschwerden verursachen. Zum Beispiel können Schwellungen auch andere Ursachen haben.

Deshalb sollte nicht einfach nach dem Motto „Du hast dicke Beine, also ist es ein Lipödem“ diagnostiziert werden.

So einfach ist es leider nicht.


Wie läuft die Diagnose eines Lipödems ab?

Vielleicht stellst du dir unter einer Untersuchung jetzt ein riesiges Diagnosegerät vor.

Keine Sorge.

Die Diagnose eines Lipödems erfolgt in erster Linie durch Anamnese und körperliche Untersuchung.

Das bedeutet: Es wird zunächst ausführlich mit dir gesprochen und anschließend dein Körper untersucht.

1. Zuerst wird deine Krankengeschichte betrachtet

Das klingt zunächst unspektakulär, ist aber tatsächlich ein wichtiger Bestandteil der Diagnose.

Die Ärztin oder der Arzt möchte unter anderem wissen:

  • Welche Beschwerden hast du?
  • Seit wann bestehen sie?
  • Wo treten sie auf?
  • Hast du Schmerzen – bei Druck, bei Berührung oder auch ohne äußeren Anlass?
  • Sind die Beine schwer oder müde?
  • Bekommst du schnell blaue Flecken?
  • Haben sich die Beschwerden im Laufe der Zeit verändert?
  • Gab es bestimmte Zeitpunkte, an denen die Beschwerden stärker wurden?
  • Gibt es ähnliche Erkrankungen in deiner Familie?
  • Haben sich die Beschwerden beispielsweise nach hormonellen Veränderungen entwickelt oder verstärkt?

Besonders wichtig sind dabei deine Schmerzen und Beschwerden. Denn nach der aktuellen deutschen Leitlinie (S2k-Leitlinie Lipödem, 2024) gehört zum Lipödem neben der disproportionalen und symmetrischen Fettverteilung auch eine Schmerzsymptomatik. Typisch sind beispielsweise Druck- oder Berührungsschmerzen, Spannungs- und Schweregefühl oder Schmerzen ohne äußeren Anlass.

Blaue Flecken werden zwar von vielen Betroffenen berichtet und deshalb oft abgefragt. Ein entscheidendes Diagnosekriterium sind sie aber nicht.

Auch der zeitliche Verlauf kann wichtige Hinweise liefern.

Deshalb lohnt es sich, vor deinem Termin einmal in Ruhe darüber nachzudenken, wann du deine Beschwerden zum ersten Mal bemerkt hast.

Denn manchmal merkt man erst im Gespräch:

„Ach stimmt. Eigentlich war das schon vor Jahren so.“


2. Danach wird dein Körper genau angeschaut

Bei der körperlichen Untersuchung betrachtet die Ärztin oder der Arzt unter anderem die Verteilung des Fettgewebes.

Typischerweise betrifft ein Lipödem vor allem die Beine. Es kann aber auch die Arme betreffen.

Eine wichtige Voraussetzung für die Diagnose ist eine disproportionale Fettverteilung: Das Unterhautfettgewebe an den betroffenen Extremitäten ist im Verhältnis zum Rumpf deutlich stärker ausgeprägt.

Das bedeutet vereinfacht:

Der Oberkörper kann vergleichsweise schlank erscheinen, während sich das Unterhautfettgewebe an den betroffenen Körperregionen deutlich stärker ausgeprägt zeigt.

Dabei tritt ein Lipödem immer symmetrisch auf – also an beiden Beinen beziehungsweise an beiden Armen. Ist nur eine Seite betroffen, spricht das gegen ein Lipödem.

Auch die Verteilung des Gewebes und die Übergänge zu nicht betroffenen Körperregionen werden betrachtet.

Je nach Untersuchung können außerdem Körpermaße wie Taillen-, Hüft- oder Extremitätenumfang erfasst werden. Sie können dabei helfen, die körperliche Verteilung zu dokumentieren und später Veränderungen zu vergleichen.


3. Die betroffenen Körperstellen werden abgetastet

Nicht nur das Aussehen ist entscheidend.

Auch deine Empfindlichkeit spielt eine Rolle – und zwar eine zentrale.

Bei der Untersuchung wird deshalb geprüft, ob die betroffenen Bereiche druck- oder berührungsempfindlich sind.

Vielleicht kennst du das selbst:

Jemand berührt deine Beine nur leicht und du denkst schon:

„Bitte nicht so fest!“

Während andere Menschen dieselbe Berührung überhaupt nicht als unangenehm empfinden.

Solche Beschwerden sind für die ärztliche Beurteilung entscheidend. Denn eine auffällige Fettverteilung ohne Schmerzen oder andere typische Beschwerden wird nicht als Lipödem bezeichnet, sondern als Lipohypertrophie.


4. Auch Füße und Hände werden mit angeschaut

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Untersuchung ist die Frage, welche Körperregionen betroffen sind und welche nicht.

Beim Lipödem sind Füße und Hände typischerweise nicht vom Lipödem betroffen.

Das kann zu einem auffälligen Übergang führen – zum Beispiel zwischen Fuß und Unterschenkel.

Auch die Arme können betroffen sein. Dabei wird ebenfalls darauf geachtet, wie sich die Fettverteilung darstellt und ob die typischen Merkmale eines Lipödems vorhanden sind.


Gibt es einen Bluttest für ein Lipödem?

Nein. Es gibt derzeit keinen Bluttest, mit dem sich ein Lipödem eindeutig nachweisen lässt.

Auch ein einzelnes bildgebendes Verfahren kann die Diagnose nicht einfach ersetzen.

Das ist für viele Frauen zunächst überraschend.

Man denkt ja gerne:

„Dann nehme ich Blut ab, mache einmal einen Scan und danach weiß ich Bescheid.“

So funktioniert die Lipödem-Diagnostik aber nicht.

Die Diagnose ist vor allem eine klinische Diagnose. Das bedeutet: Die Ärztin oder der Arzt beurteilt deine Beschwerden, deine Krankengeschichte und die körperlichen Befunde gemeinsam.


Brauche ich einen Ultraschall oder ein MRT?

Nicht grundsätzlich.

Ultraschall oder andere Untersuchungen können in bestimmten Situationen sinnvoll sein – beispielsweise wenn andere Ursachen für Beschwerden oder Schwellungen ausgeschlossen beziehungsweise genauer untersucht werden sollen.

Sie sind aber nicht der eine entscheidende Test, mit dem ein Lipödem eindeutig festgestellt wird.


Warum gibt es keinen einfachen Selbsttest?

Weil viele Beschwerden, die bei einem Lipödem auftreten können, nicht ausschließlich beim Lipödem vorkommen.

Schwere Beine können beispielsweise viele verschiedene Ursachen haben.

Auch größere Beine, Druckempfindlichkeit oder blaue Flecken allein beweisen noch kein Lipödem.

Deshalb sollte immer das Gesamtbild betrachtet werden.

Und genau hier liegt der Unterschied zwischen:

„Ich habe einige typische Symptome.“

und

„Bei mir wurde ein Lipödem diagnostiziert.“


Lipödem oder etwas anderes?

Eine sorgfältige Diagnose ist auch deshalb wichtig, weil ähnliche Beschwerden und Körperveränderungen unterschiedliche Ursachen haben können.

Dazu gehören beispielsweise ein Lymphödem, venöse Erkrankungen, Adipositas oder eine Lipohypertrophie.

Auch Übergewicht und Lipödem können gleichzeitig vorkommen. Deshalb ist die reine Betrachtung des Körpergewichts nicht ausreichend, um ein Lipödem festzustellen oder auszuschließen.

Genau deshalb sollte eine Diagnose nicht allein aufgrund von Fotos, Körpermaßen oder einem Online-Test gestellt werden.


Kann man ein Lipödem selbst ertasten?

Du kannst natürlich selbst feststellen, dass deine Beine empfindlich sind oder sich das Gewebe für dich anders anfühlt.

Aber daraus lässt sich keine sichere Diagnose ableiten.

Vielleicht hast du schon einmal von kleinen „Knötchen“ oder einem bestimmten Hautbild gehört und versucht, dein eigenes Gewebe damit zu vergleichen.

Das kann schnell verunsichern.

Und es führt auch nicht weiter: Tastbare Knötchen gelten nach der aktuellen Leitlinie nicht als verlässliches Diagnosekriterium.

Bitte mach dich deshalb nicht selbst zur Diagnostikerin.

Dein Körper ist kein Multiple-Choice-Test.

Wenn du Beschwerden hast, die zu einem Lipödem passen könnten, ist eine fachärztliche Untersuchung der sinnvollere nächste Schritt.


Was solltest du zum Arzttermin mitnehmen?

Du kannst die Untersuchung unterstützen, indem du dich ein wenig vorbereitest.

Notiere dir beispielsweise:

Seit wann bestehen deine Beschwerden?

Welche Körperstellen sind betroffen – und sind es beide Seiten?

Sind die Beine schmerzhaft oder empfindlich?

Fühlen sie sich schwer oder gespannt an?

Bekommst du schnell blaue Flecken?

Haben sich die Beschwerden im Laufe der Jahre verändert?

Gab es einen Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen?

Gibt es ähnliche Beschwerden in deiner Familie?

Noch hilfreicher ist es, wenn du dir den zeitlichen Verlauf deiner Beschwerden notierst: Wann haben sie begonnen und wie haben sie sich im Laufe der Zeit verändert?

Und vor allem:

Schreib dir deine Fragen auf.

Denn ausgerechnet im Untersuchungszimmer fällt einem natürlich zuverlässig nur noch ein:

„Ähm … ich hatte da doch noch eine Frage.“

Klassiker.


Was passiert, wenn die Diagnose Lipödem lautet?

Eine Diagnose ist zunächst einmal eine Einordnung deiner Beschwerden.

Und sie kann dir helfen, besser zu verstehen, warum dein Körper bestimmte Veränderungen zeigt und welche Beschwerden damit zusammenhängen können.

Danach stellt sich die nächste Frage:

Was kann ich jetzt tun?

Denn die Diagnose ist nicht das Ende der Reise.

Sie ist eher der Punkt, an dem du endlich weißt, auf welcher Grundlage du weitermachen kannst.

Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, welche konservativen Maßnahmen eingesetzt werden und wann eine Liposuktion überhaupt eine Rolle spielen kann, ist deshalb ein eigenes wichtiges Thema.

Du möchtest wissen, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt? Dann geht es hier weiter: [Lipödem Behandlung: Was wirklich helfen kann]


Mein Fazit: Eine Diagnose ist mehr als ein Selbsttest

Wenn du dich in vielen typischen Lipödem-Symptomen wiedererkennst, kann das ein Grund sein, deine Beschwerden ärztlich abklären zu lassen.

Aber ein Online-Selbsttest, ein Foto deiner Beine oder ein einzelnes Symptom kann kein Lipödem sicher diagnostizieren.

Entscheidend sind insbesondere:

  • eine disproportionale Fettverteilung an den Extremitäten
  • die symmetrische Ausprägung
  • eine damit verbundene Schmerzsymptomatik
  • deine Krankengeschichte und Beschwerden
  • die körperliche Untersuchung
  • und gegebenenfalls weitere Untersuchungen, wenn andere Ursachen abgeklärt werden müssen.

Und vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft:

Du musst nicht selbst herausfinden, was mit deinen Beinen los ist.

Wenn du den Verdacht auf ein Lipödem hast, darfst du dir professionelle Unterstützung holen.

Denn Klarheit ist oft der erste Schritt raus aus dem Gedankenkarussell:

„Warum sind meine Beine so?“

und hin zu:

„Okay. Jetzt weiß ich, was los sein könnte – und kann schauen, was mir hilft.“

Du hast die Diagnose erhalten und möchtest wissen, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt? Dann geht es hier weiter: [Lipödem Behandlung: Was wirklich helfen kann]


FAQ: Häufige Fragen zur Lipödem-Diagnose

Wie wird ein Lipödem diagnostiziert?

Ein Lipödem wird vor allem anhand deiner Krankengeschichte, deiner Beschwerden und einer körperlichen Untersuchung diagnostiziert. Entscheidend sind insbesondere eine disproportionale und symmetrische Fettverteilung an den Extremitäten sowie eine damit verbundene Schmerzsymptomatik. Einen einzelnen Bluttest oder bildgebenden Test, der ein Lipödem eindeutig nachweist, gibt es nicht.

Welcher Arzt kann ein Lipödem feststellen?

Die Diagnose kann von Ärztinnen und Ärzten gestellt werden, die Erfahrung mit Lipödem und der Differenzialdiagnostik entsprechender Beschwerden haben. Dazu können beispielsweise Fachärztinnen und Fachärzte aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Angiologie oder Dermatologie gehören. Auch die Hausarztpraxis kann eine erste Einschätzung vornehmen und bei Bedarf an eine spezialisierte Praxis überweisen.

Gibt es einen Bluttest für ein Lipödem?

Nein. Es gibt derzeit keinen Bluttest, mit dem sich ein Lipödem eindeutig nachweisen lässt. Die Diagnose wird klinisch gestellt, also anhand der Krankengeschichte, der Beschwerden und der körperlichen Untersuchung.

Kann man ein Lipödem im Ultraschall sehen?

Ein Ultraschall kann bei bestimmten Fragestellungen sinnvoll sein, insbesondere um andere Ursachen der Beschwerden abzuklären. Er ist jedoch nicht der entscheidende Test, mit dem ein Lipödem eindeutig diagnostiziert wird.

Kann ein MRT ein Lipödem nachweisen?

Auch ein MRT ist kein eindeutiger Nachweis für ein Lipödem. Bildgebende Untersuchungen können in bestimmten Fällen zur weiteren Abklärung eingesetzt werden, ersetzen aber nicht die klinische Diagnose.

Ist ein Lipödem immer schmerzhaft?

Nach der aktuellen deutschen S2k-Leitlinie gehört eine Schmerzsymptomatik zum Lipödem. Dazu können beispielsweise Druck- oder Berührungsschmerzen, Spannungs- und Schweregefühl oder Schmerzen ohne äußeren Anlass gehören. Eine disproportionale Fettverteilung ohne entsprechende Beschwerden wird als Lipohypertrophie bezeichnet.

Ist ein Lipödem immer symmetrisch?

Das typische Lipödem ist durch eine symmetrische Fettverteilung an den betroffenen Extremitäten gekennzeichnet. Sind beispielsweise nur ein Bein oder ein Arm betroffen, spricht das gegen ein typisches Lipödem und sollte ärztlich abgeklärt werden.

Sind Füße und Hände bei einem Lipödem betroffen?

Typischerweise sind Füße und Hände nicht vom Lipödem betroffen. Dadurch kann beispielsweise ein auffälliger Übergang zwischen Fuß und Unterschenkel entstehen. Treten zusätzlich andere Erkrankungen oder Ödeme auf, kann sich das Erscheinungsbild verändern.

Können blaue Flecken auf ein Lipödem hinweisen?

Viele Frauen mit Lipödem berichten über eine erhöhte Neigung zu blauen Flecken. Blaue Flecken allein sind jedoch kein entscheidendes Diagnosekriterium für ein Lipödem. Für die Diagnose muss das gesamte Beschwerdebild betrachtet werden.

Kann Übergewicht zusammen mit einem Lipödem auftreten?

Ja. Übergewicht und ein Lipödem können gleichzeitig bestehen. Deshalb kann das Körpergewicht allein weder ein Lipödem beweisen noch ausschließen.

Kann ich mit einem Online-Selbsttest feststellen, ob ich ein Lipödem habe?

Nein. Online-Selbsttests können dir möglicherweise dabei helfen, Beschwerden einzuordnen. Eine sichere Diagnose können sie jedoch nicht stellen. Wenn du typische Beschwerden bemerkst und einen Verdacht auf ein Lipödem hast, solltest du diese ärztlich abklären lassen.

Sind tastbare Knötchen ein eindeutiges Zeichen für ein Lipödem?

Nein. Tastbare „Knötchen“ im Unterhautfettgewebe gelten nach der aktuellen deutschen Leitlinie nicht als verlässliches Diagnosekriterium für ein Lipödem.

Was sollte ich zum Termin beim Arzt mitbringen?

Hilfreich ist es, wenn du dir vorher notierst, seit wann deine Beschwerden bestehen, welche Körperregionen betroffen sind, ob beide Seiten betroffen sind, welche Schmerzen oder anderen Beschwerden auftreten und wie sich die Beschwerden im Laufe der Zeit verändert haben. Auch deine wichtigsten Fragen solltest du dir am besten vorher aufschreiben.



Quellen & fachliche Grundlage
Dieser Artikel basiert auf der aktuellen deutschen S2k-Leitlinie „Lipödem“ (Version 5.0, 2024) der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) bzw. der beteiligten Fachgesellschaften.

 

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